Persönlich Kurt Lustenberger

Ich und die Homöopathie

 

Schon als Kind interessierte mich der menschliche Körper. Ich wollte wissen, wie er funktioniert; die Anatomie und Physiologie wollte ich verstehen. So ist es einsichtig, dass ich mich, nach meiner Ausbildung zur Pflegefachfrau HF als Operationsfachfrau HF weitergebildet habe. Der OP-Tisch ermöglichte mir etliche Einblicke in den Körper. Unter anderem instrumentierte ich bei Operationen im Bauch- / Darmbereich, an der Lunge, an Knochen und Gelenken, am Herzen, in der Nase, im Rachen, im gynäkologischen und urologischen Bereich und vieles mehr.

Mit zunehmender Berufs- und Lebenserfahrung beschäftigte ich mich vermehrt mit der Frage: Warum erkrankt der Mensch und warum wird er zum Teil noch kränker? Oft konnte ich beobachten, dass bei Patienten die Krankengeschichte länger und länger wurde. Eine Operation folgte auf die andere, doch die Menschen wurden nicht gesund. Durch die wiederholten Behandlungen und Eingriffe kamen die Patienten oft aus ihrem mentalen Gleichgewicht und auch die psychische Verfassung litt zunehmend darunter – all dies trotz der „fortschrittlichen“ Schulmedizin und derer unglaublichen Technik.

Es kam der Tag, an welchem ich nicht mehr im Krankenhaus arbeiten wollte.., es folgten Schwangerschaften mit geplanten Hausgeburten, viel Zeit für mich, meine Kinder und Familie. Während und Dank diesem Lebensabschnitt bin ich erstmals der Homöopathie begegnet. Schnell konnte ich an mir und meiner Familie deren positiven Einfluss erkennen. Meine Neugier, mehr über diese Heilungsmethode zu erfahren, war geweckt. Mein Homöopath, späterer Lehrer und guter Freund, hat dies erkannt und mir ein Buch nach dem anderen empfohlen. Ich verschlang diese Bücher mit grossem Interesse. Mein Verlangen nach noch mehr Wissen hat mich dazu bewogen, mich für das Studium Naturheilpraktik Fachrichtung Homöopathie an der SHI in Zug einzuschreiben. Das 6½-jährige Studium konnte ich im Sommer 2017 mit Erfolg und Diplom beenden.

Als Homöopathin faszinieren mich die Gespräche mit verschiedensten Menschen. Jedem Individuum begegne ich mit Achtung, seine Lebensgeschichte lehrt auch mich und ich darf daran wachsen. Homöopathie ist für mich eine Medizin, die nachvollziehbar ist. Der Mensch als Ganzes und nicht seine Beschwerden / seine Krankheit werden behandelt; das ist eines der wichtigsten Gesetze der Homöopathie. Die Individualität und Gesamtheit aller Symptome ergeben ein Bild, welches zum zu behandelnden Arzneimittelbild führen. Dafür halten wir, klassisch ausgebildete Homöopathen, uns strikte an das Organon der Heilkunst. Aus dem Organon ist ersichtlich, wie Beschwerden bzw. eine Krankheit entstehen und wodurch die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht kommen kann. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Homöopathie habe ich Antworten auf meine Fragen bekommen, die mich als junge Berufsfrau bewegten.

 

Privates

Ich bin in Chur (GR) aufgewachsen, habe drei Kinder und wohne zusammen mit meinem Lebenspartner im luzernischen Hinterland, wo wir weiterhin unsere rätoromanische Muttersprache zu pflegen versuchen.

Ich und die Homöopathie

 

Schon als Kind interessierte mich der menschliche Körper. Ich wollte wissen, wie er funktioniert; die Anatomie und Physiologie wollte ich verstehen. So ist es einsichtig, dass ich mich, nach meiner Ausbildung zur Pflegefachfrau HF als Operationsfachfrau HF weitergebildet habe. Der OP-Tisch ermöglichte mir etliche Einblicke in den Körper. Unter anderem instrumentierte ich bei Operationen im Bauch- / Darmbereich, an der Lunge, an Knochen und Gelenken, am Herzen, in der Nase, im Rachen, im gynäkologischen und urologischen Bereich und vieles mehr.

Mit zunehmender Berufs- und Lebenserfahrung beschäftigte ich mich vermehrt mit der Frage: Warum erkrankt der Mensch und warum wird er zum Teil noch kränker? Oft konnte ich beobachten, dass bei Patienten die Krankengeschichte länger und länger wurde. Eine Operation folgte auf die andere, doch die Menschen wurden nicht gesund. Durch die wiederholten Behandlungen und Eingriffe kamen die Patienten oft aus ihrem mentalen Gleichgewicht und auch die psychische Verfassung litt zunehmend darunter – all dies trotz der „fortschrittlichen“ Schulmedizin und derer unglaublichen Technik.

Es kam der Tag, an welchem ich nicht mehr im Krankenhaus arbeiten wollte.., es folgten Schwangerschaften mit geplanten Hausgeburten, viel Zeit für mich, meine Kinder und Familie. Während und Dank diesem Lebensabschnitt bin ich erstmals der Homöopathie begegnet. Schnell konnte ich an mir und meiner Familie deren positiven Einfluss erkennen. Meine Neugier, mehr über diese Heilungsmethode zu erfahren, war geweckt. Mein Homöopath, späterer Lehrer und guter Freund, hat dies erkannt und mir ein Buch nach dem anderen empfohlen. Ich verschlang diese Bücher mit grossem Interesse. Mein Verlangen nach noch mehr Wissen hat mich dazu bewogen, mich für das Studium Naturheilpraktik Fachrichtung Homöopathie an der SHI in Zug einzuschreiben. Das 6½-jährige Studium konnte ich im Sommer 2017 mit Erfolg und Diplom beenden.

Als Homöopathin faszinieren mich die Gespräche mit verschiedensten Menschen. Jedem Individuum begegne ich mit Achtung, seine Lebensgeschichte lehrt auch mich und ich darf daran wachsen. Homöopathie ist für mich eine Medizin, die nachvollziehbar ist. Der Mensch als Ganzes und nicht seine Beschwerden / seine Krankheit werden behandelt; das ist eines der wichtigsten Gesetze der Homöopathie. Die Individualität und Gesamtheit aller Symptome ergeben ein Bild, welches zum zu behandelnden Arzneimittelbild führen. Dafür halten wir, klassisch ausgebildete Homöopathen, uns strikte an das Organon der Heilkunst. Aus dem Organon ist ersichtlich, wie Beschwerden bzw. eine Krankheit entstehen und wodurch die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht kommen kann. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Homöopathie habe ich Antworten auf meine Fragen bekommen, die mich als junge Berufsfrau bewegten.

 

Privates

Ich bin in Chur (GR) aufgewachsen, habe drei Kinder und wohne zusammen mit meinem Lebenspartner im luzernischen Hinterland, wo wir weiterhin unsere rätoromanische Muttersprache zu pflegen versuchen.

«Homöopathie ist ehrlich, gradlinig, herausfordernd – dringt tief in das ICH.»
Corina Jacomet

«Homöopathie ist ehrlich, gradlinig, herausfordernd – dringt tief in das ICH.»
Corina Jacomet