Persönlich Kurt Lustenberger

Mein Weg zur Homöopathie

 

So wie in vielen Bereichen unseres Lebens, stehen uns heutzutage auch im Gesundheitswesen zahlreiche Optionen hinsichtlich Prävention und Behandlung von Erkrankungen zur Verfügung, aber nicht jede Vorgehensweise eignet sich für jeden Menschen. Wer krank wird sucht oft zuerst Hilfe bei der «Schulmedizin». Dies ist ein logischer, nachvollziehbarer Entscheid, da dies in breiten Bevölkerungskreisen als Standart-Methode gilt. Erst wenn sich kein nachhaltiger Behandlungserfolg einstellt sucht die Patientin/der Patient nach neuen Wegen für sich und seine Gesundheit. Deshalb ist der Gang zum Homöopathen oft nicht die erste Wahl und es braucht Vertrauen damit man sich auf etwas Neues, Unbekanntes einlassen kann.

Wenn Menschen einwenden, sie seien skeptisch oder glauben nicht an die Wirkung der Homöopathie, dann kann ich guten Gewissens gestehen: «Das kenne ich». Lange Zeit war ich überzeugt, dass diese komischen Kügelchen nicht wirksam sein können. Naturwissenschaftlich nachweisbar musste etwas sein, ausserdem klar nachvollziehbar und verständlich, damit ich es als real und glaubhaft annehmen konnte. Meine Welt war nach rationalen, fassbaren Grundsätzen gebaut, bis mich das Leben eines Besseren belehrte und mich in Berührung brachte mit Dingen, deren Existenz ich vorher mit Überzeugung ablehnte. Seither durfte ich so viele bemerkenswerte, überraschende und beeindruckende Verläufe nach homöopathischen Mitteln (mit)erleben, dass sich meine Meinung grundlegend verändert hat. Die erste Überraschung war natürlich, dass die homöopathischen Globuli überhaupt wirken. Noch mehr beeindruckt hat mich allerdings die Art und Weise, wie sich der Gesundheitszustand eines Menschen entwickeln kann, wenn Symptome nicht «von aussen repariert werden», sondern die innere Ordnung des Organismus wiederhergestellt wird.

Die Naturwissenschaft begleitet mich weiterhin, aber mittlerweile verbunden mit dem Wissen, dass es viel mehr gibt als das, was wir bisher naturwissenschaftlich erfasst und verstanden haben, wobei die aktuelle Forschung zur Homöopathie eindrücklich aufzeigt, dass das eine das andere nicht ausschliessen muss.

 

Ausbildung

Nach der Matura liess ich mich in Lausanne zur Bühnentänzerin in zeitgenössischem Tanz ausbilden. Das zunehmende Interesse für verschiedene therapeutische im Gesundheitswesen führte mich zunächst parallel zu einer Kurzausbildung in Aromatherapie und einem dreijährigen Fernstudium in klassischer Homöopathie. Es umfasste sowohl eine sehr fundierte Grundausbildung in klassischer Homöopathie, als auch eine Einführung in modernere Homöopathierichtungen. Als ich mich daraufhin entschied, als Homöopathin ernsthaft tätig werden zu wollen, liess ich mich zusätzlich in einem 4 ¼ jährigen Vollzeitstudium an der SHI Homöopathie Schule (Höhere Fachschule für Naturheilverfahren und Homöopathie) in Zug ausbilden, da diese Schule sowohl den schulmedizinischen und naturwissenschaftlichen Unterricht, als auch die praktische homöopathische Ausbildung aussergewöhnlich intensiv und professionell umsetzt. Nach Abschluss des Studiums erhielt ich mit dem Diplom den B.K. Bose Preis der gleichnamigen Stiftung, der als Auszeichnung für besondere Leistungen steht.

Heute arbeite ich in meiner eigenen homöopathischen Praxis in Zürich und freue mich, mich zusätzlich in die Praxis von Kurt Lustenberger einbringen zu dürfen.

Im Rahmen meiner Weiterbildung setze ich mich neben den fachlichen, homöopathischen Ausbildungsinhalten auch intensiv mit den Themen Gesprächsführung und Achtsamkeit auseinander.

     

    Leitgedanken

    Jeder Mensch ist individuell und einzigartig. Jeder Mensch sollte möglichst frei entscheiden können und dürfen, wie er/sie sein Leben gestalten, welche therapeutische oder medizinische Behandlung er/sie in Anspruch nehmen möchte. Meine Rolle als Therapeutin sehe ich in einer impulsgebenden Begleitung, die die Individualität und Besonderheit jedes Menschen achtet.

    Bei Bedarf biete ich eine interdisziplinäre Beratung hinsichtlich weiterer, sinnvoll ergänzenden Therapierichtungen an. Die Konsultationen können auf Deutsch, Französisch oder Niederländisch stattfinden.

     

    Mein Weg zur Homöopathie

     

    So wie in vielen Bereichen unseres Lebens, stehen uns heutzutage auch im Gesundheitswesen zahlreiche Optionen hinsichtlich Prävention und Behandlung von Erkrankungen zur Verfügung, aber nicht jede Vorgehensweise eignet sich für jeden Menschen. Wer krank wird sucht oft zuerst Hilfe bei der «Schulmedizin». Dies ist ein logischer, nachvollziehbarer Entscheid, da dies in breiten Bevölkerungskreisen als Standart-Methode gilt. Erst wenn sich kein nachhaltiger Behandlungserfolg einstellt sucht die Patientin/der Patient nach neuen Wegen für sich und seine Gesundheit. Deshalb ist der Gang zum Homöopathen oft nicht die erste Wahl und es braucht Vertrauen damit man sich auf etwas Neues, Unbekanntes einlassen kann.

    Wenn Menschen einwenden, sie seien skeptisch oder glauben nicht an die Wirkung der Homöopathie, dann kann ich guten Gewissens gestehen: «Das kenne ich». Lange Zeit war ich überzeugt, dass diese komischen Kügelchen nicht wirksam sein können. Naturwissenschaftlich nachweisbar musste etwas sein, ausserdem klar nachvollziehbar und verständlich, damit ich es als real und glaubhaft annehmen konnte. Meine Welt war nach rationalen, fassbaren Grundsätzen gebaut, bis mich das Leben eines Besseren belehrte und mich in Berührung brachte mit Dingen, deren Existenz ich vorher mit Überzeugung ablehnte. Seither durfte ich so viele bemerkenswerte, überraschende und beeindruckende Verläufe nach homöopathischen Mitteln (mit)erleben, dass sich meine Meinung grundlegend verändert hat. Die erste Überraschung war natürlich, dass die homöopathischen Globuli überhaupt wirken. Noch mehr beeindruckt hat mich allerdings die Art und Weise, wie sich der Gesundheitszustand eines Menschen entwickeln kann, wenn Symptome nicht «von aussen repariert werden», sondern die innere Ordnung des Organismus wiederhergestellt wird. 

    Die Naturwissenschaft begleitet mich weiterhin, aber mittlerweile verbunden mit dem Wissen, dass es viel mehr gibt als das, was wir bisher naturwissenschaftlich erfasst und verstanden haben, wobei die aktuelle Forschung zur Homöopathie eindrücklich aufzeigt, dass das eine das andere nicht ausschliessen muss.

     

    Ausbildung

    Nach der Matura liess ich mich in Lausanne zur Bühnentänzerin in zeitgenössischem Tanz ausbilden. Das zunehmende Interesse für verschiedene therapeutische im Gesundheitswesen führte mich zunächst parallel zu einer Kurzausbildung in Aromatherapie und einem dreijährigen Fernstudium in klassischer Homöopathie. Es umfasste sowohl eine sehr fundierte Grundausbildung in klassischer Homöopathie, als auch eine Einführung in modernere Homöopathierichtungen. Als ich mich daraufhin entschied, als Homöopathin ernsthaft tätig werden zu wollen, liess ich mich zusätzlich in einem 4 ¼ jährigen Vollzeitstudium an der SHI Homöopathie Schule (Höhere Fachschule für Naturheilverfahren und Homöopathie) in Zug ausbilden, da diese Schule sowohl den schulmedizinischen und naturwissenschaftlichen Unterricht, als auch die praktische homöopathische Ausbildung aussergewöhnlich intensiv und professionell umsetzt. Nach Abschluss des Studiums erhielt ich mit dem Diplom den B.K. Bose Preis der gleichnamigen Stiftung, der als Auszeichnung für besondere Leistungen steht.

    Heute arbeite ich in meiner eigenen homöopathischen Praxis in Zürich und freue mich, mich zusätzlich in die Praxis von Kurt Lustenberger einbringen zu dürfen.

    Im Rahmen meiner Weiterbildung setze ich mich neben den fachlichen, homöopathischen Ausbildungsinhalten auch intensiv mit den Themen Gesprächsführung und Achtsamkeit auseinander.

       

      Leitgedanken

      Jeder Mensch ist individuell und einzigartig. Jeder Mensch sollte möglichst frei entscheiden können und dürfen, wie er/sie sein Leben gestalten, welche therapeutische oder medizinische Behandlung er/sie in Anspruch nehmen möchte. Meine Rolle als Therapeutin sehe ich in einer impulsgebenden Begleitung, die die Individualität und Besonderheit jedes Menschen achtet.

      Bei Bedarf biete ich eine interdisziplinäre Beratung hinsichtlich weiterer, sinnvoll ergänzenden Therapierichtungen an. Die Konsultationen können auf Deutsch, Französisch oder Niederländisch stattfinden.

       

      «Heilung bedeutet nicht nur eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustands mit Rückgang der Beschwerden, sondern beschreibt einen Zustand der Ausgeglichenheit, in dem unser vollständiges Potential verfügbar wird.»
      Rachel Keizer

      «Heilung bedeutet nicht nur eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustands mit Rückgang der Beschwerden, sondern beschreibt einen Zustand der Ausgeglichenheit, in dem unser vollständiges Potential verfügbar wird.»

      Rachel Keizer